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<... Kleiner Übersichtsplan ansonsten gibt es gute Karten und...... Reiseführer bei AMAZON ..> |
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Auf die Idee, CHIOS zu besuchen, sind wir durch ein Angebot der "Restplatzbörse" gekommen. Aber wir haben es nicht bereut.
In einer Woche kann man nicht die ganze Insel bereisen. Darum haben wir uns auf den Süden beschränkt - die MASTICHORIA - die MASTIX-DÖRFER. Gewohnt haben wir in Karfas - Hotel ERYTHA - ein guter Ausgangspunkt für kleinere Motorradausflüge in die Umgebung.
Es gibt ca 30 MASTIX-DÖRFER, wobei meist nur die 3 berühmtesten, nämlich PYRGi, MESTA und OLYMPI (OLIMBI), besucht werden. Während andere Dörfer, wie VESSA, ELATA, AVGÓNIMA, LITHI, usw. einen wesentlichen grösseren Charme besitzen, da sie nicht so von Touristen überrannt sind. Uns hat VESSA besonderes beeindruckt.
Übrigens hat die Gegend und die Dörfer den Namen vom immergrünen Mastixstrauch (Pistacia Lentiscus). Aus geheimnisvollen Gründen verdickt sich sein Harz nur hier auf Chios und in der benachbarten Türkei auf der Halbinsel Cesme.
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Der Kámbos (oder Kámpos) - Eine fruchtbare, 20 qkm grosse Schwemmlandebene südlich von Chios Stadt. Festungsartige Gutssitze, von hohen Mauern umgebene landwirtschaftliche "Villen". In fast jedem Hof ein altes Wasserschöpfrad. Man sollte sich hier einige Tage Zeit zum durchstreifen nehmen. Obwohl jedes Gehöft von einer hohen Mauer umgeben ist, hat man kaum Probleme gute Fotos zu schiessen. Eingemale wurde wir von den freundlichen Bewohnern eingeladen einzutretten und uns frei zu fühlen, zu fotografieren.
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Auch in den Norden, an der Ostküste entlang gibt es einige malerische Ortschaften, z.B.: Langada, Marmaro, usw. Aber bei einer Woche Aufenthalt war nur ein kleiner Motorradausflug möglich.
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